Ziel der Übung war es 26 Personen aus den Gondeln der Seilbahn zu bergen, von denen sechs als verletzt galten. Im Mittelpunkt stand hier die 2005 gegründete Arbeitsgruppe Seilbahnrettung (AGS), die aus Feuerwehrangehörigen aller Orts- und Stadtteile besteht. Die Einsatzkräfte der AGS mussten sich mit Hilfe spezieller Fahrgeräte, mit denen sie sich auf den Seilen der Bahn bewegen können, zu jeder Gondel vorarbeiten. Dort wurden die Fahrgäste mit speziellen Seilvorrichtungen abgeseilt und vom Bodenteam entgegen genommen.
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